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2019/07/01 - Suzuka 8 Hours: Dominique Aegerter startet erneut

#Suzuka8Hours: Dominique Aegerter startet erneut bei den «Suzuka 8 Hours»

Der 28-jährige Schweizer Motorradrennfahrer freut sich auch der 2019er Ausgabe des Langstreckenklassikers in Japan zu starten.

Es wird bereits Dominique Aegerters sechster Start in Suzuka sein. Der 28-jährige Rohrbacher kann auf eine schöne Erfolgsbilanz zurückblicken, nahm er doch als Zweiter und Dritter schon begehrte Trophäen von diesem Rennen mit nach Hause. Mit seinem letztjährigen Team wird Aegerter einen neuen Anlauf unternehmen, in Suzuka wieder auf das Podium zu fahren. Vor einem Jahr riss bekanntlich diese Serie, als sein Teamkollege Ryo Mizuno nach einem Sturz die Rennmaschine nicht mehr selbst in die Box zurückbringen konnte. Die Veranstaltung findet auch dieses Jahr traditionsgemäss wieder am letzten Juli-Wochenende statt. Voraus gehen Testfahrten, die mit den ersten offiziellen in einer Woche beginnen.

Die «Suzuka 8 Hours» ist seit Jahren ein Fixtermin der FIM Endurance World Championship (Langstrecken-WM). Mit dem Austragungsort auf dem Suzuka Circuit, also unmittelbar vor der Haustüre aller namhaften japanischen Werke, kommt dieser Veranstaltung eine ganz besonders grosse Bedeutung zu.

Dominique AEGERTER (MuSASHi RT HARC-PRO.Honda, Honda CBR1000RR Fireblade):

"Ich freue mich natürlich sehr, bereits zum sechsten Mal beim Suzuka 8 Hours dabei zu sein. Ganz besonders freue ich mich aber wieder auf die Zusammenarbeit mit dem werksunterstützten HARC-PRO Team. Ich bin sogar ein wenig stolz darauf, dass sie mich wieder in ihrer Mannschaft haben wollten. Deren Startnummer 634 ist bereits legendär und zusammen mit Xavi Fores und dem Japaner Ryo Mizuno werden wir ein schlagkräftiges Team bilden. Nach dem Sachsenring-Grand-Prix werde ich gleich für einen dreitägigen Test nach Japan gehen. Danach mache ich eine Woche Ferien zu Hause in der Schweiz und werde erst in der Woche vor dem Rennen wieder nach Japan reisen. Für mich ist dieses Rennen eine willkommene Gelegenheit, damit ich auch in der Sommerpause Motorradrennen fahren kann."

"Gleichzeitig ist Suzuka eine hervorragende Trainingsmöglichkeit, viel besser als irgendwo auf einem kleinen Rundkurs mit meiner privaten Maschine zu fahren. Hinsichtlich der Resultate gibt es schöne Erinnerungen an dieses Rennen. Zudem macht es Spass auf der anspruchsvollen Strecke von Suzuka zu fahren. Die vielen japanischen Fans sind dann sozusagen die Draufgabe aller Reize dieser Veranstaltung. Vielen Dank an mein Team in der Moto2-WM, dass ich die Freigabe für Suzuka bekommen habe. Ich fühle mich bereit für diese Herausforderung, wenn es nächste Woche losgeht. Doch zuvor gehört meine gesamte Aufmerksamkeit dem Sachsenring. Nach dem erfreulichen Assen-Wochenende will ich auch dort mit meinem Forward Racing Team wieder möglichst viele Punkte sammeln und nach Suzuka, werde ich mich in Brünn schnellstens wieder auf die MV Agusta umstellen."